In diesem Aufgabenbereich geht es um eine zusammenhängende Perspektive, die kirchlich-gemeindliche und verbandliche Arbeitsfelder übergreift. Es geht dabei um non-formale Bildungsorte und alltagskontextuelle Lerngelegenheiten (Familie, informelle Lernwelten). Dabei sind insbesondere gemeinsame Schnittmengen und Übergänge zwischen unterschiedlichen formalen und non-formalen Bildungsbereichen im Blick. Schwerpunkte liegen auf der Profilentwicklung gemeindepädagogischer Profession und der Begleitung, Unterstützung und Qualifizierung beruflicher Mitarbeitender und Multiplikator/-innen in Unterstützungsstrukturen für konzeptionsorientiertes Arbeiten.


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